Volley Final Four: Die Hälfte der Finalspiele mit Basler Beteiligung

Nomen est omen bei den Volley Final Four in Neuchâtel. Von den fünf Teams aus der Region Basel haben vier das Finale vom Sonntag erreicht.
Einzig die U17 Girls von Sm’Aesch Pfeffingen scheiterten knapp.
Die beiden U15 von Gym Leonhard, die U19 Jungs von Traktor Basel und die U23 Mädchen von Sm’Aesch Pfeffingen spielen um Gold.

Nach einer stimmungsvollen Eröffnungszeremonie mit Einmarsch der Teams, Gesangseinlage und Begrüssungsrede ging es auf den vier Spielfeldern los.


KU15     Gym Leonhard – Smash 05 Laufenburg-Kaisten 3:0 (25:21, 25:21, 25:16)
Nach einem nervösen Beginn kamen die Jungs vom Gym Leonhard besser ins Spiel, konnten den Rückstand im ersten Satz noch drehen. Auch der zweite Durchgang war hart erarbeitet. Mit dem sicheren Gewinn des dritten Satzes schafften die Stadtbasler den verdienten Einzug ins Finale.
Dort treffen sie auf Servette Star-Onex.


MU15   Gym Leonhard – Ried-Brig 3:2(17:25, 25:10, 14:25, 25:19, 15:8)
Das Resultat zeigt den Spielverlauf sehr gut auf. Beide Teams zeigten Unsicherheiten, oftmals über viele Ballwechsel hinweg. Am Ende waren es die Baslerinnen, welche im Tie-Break die Nase klar vorne hatten.
Der Gegner im Spiel um Gold ist Volley Lugano.


MU17   Neuchâtel UC – Sm’Aesch Pfeffingen 3:2 (25:14, 24:26, 22:25, 25:15, 15:5)
Vor grosser Publikumskulisse fand das Spiel von Turnierorganisator Neuchâtel UC gegen Sm’Aesch Pfeffingen statt.
Die beiden Teams boten den Zuschauern viel Abwechslung. NUC war das Team mit längeren konstanten Phasen, aber die Birstalerinnen hielten mit viel Kampf dagegen.
Mehr als ein Tie-Break lag dann aber nicht drin.
Auch hier kommt es zu einem Duell gegen Volley Lugano, diesmal um Bronze.


KU19     Traktor Basel – Volley Näfels 3:0 (25:22, 25:23, 25:12)
Nach zwei Sätzen harter Arbeit konnten die Basler Traktoren sogar einen Gang herunterschalten und mit dem dritten Satzgewinn souverän ins Finale ein.
Gegen Chênois Genève Volleyball geht es um Gold.


MU23   Sm’Aesch Pfeffingen – züri unterland 3:1 (25:20, 23:25, 25:15, 25:18)
Während zwei Sätzen boten die Zürcherinnen den Favoriten aus dem Birstal einen Kampf auf Augenhöhe. Beide Teams servierten mit viel Risiko, und konnten so die Angriffsmöglichkeiten des Gegners einschränken.
Ob nach dem Satzausgleich Sm’aesch Pfeffingen das grossen Potential besser ausnutzen konnte oder ob bei züri unterland die Luft draussen war, lässt sich nicht klar festlegen. Auf jeden Fall war Coach Timo Lippuner mit der Leistung seines Teams in den Sätzen drei und vier zufrieden.
Gegner im Finale ist Genève Volley, welches sich etwas überraschend gegen Volley Top Luzern durchgesetzt hat.

Hier noch die Zusammenfassung der Finalspiele der Teams der Region Basel:

09:30 Riveraine  KU15     SC Gym Leonhard – VBC Servette Star-Onex
09:30 Riveraine  MU15   SC Gym Leonhard – Volley Lugano
11:15 Maladière    MU17 VBC Sm’Aesch Pfeffingen – Volley Lugano
14:00 Riveraine   KU19 Traktor Basel – Chênois Genève Volleyball
16:15 Riveraine    MU23 VBC Sm’Aesch Pfeffingen – Genève Volley

Die Liverscores der Spiele