Therwils erster Auftritt nach Aderlass

VB Therwil gegen Volleya OW und Volley Luzern

Testspiele vom 08.09.2019, Vereinshalle Sarnen.

Bei zwei Testspielen in Sarnen, gegen Volleya Obwalden und Volley Luzern, trat das NLB-Team von Volleyball Therwil zum ersten Mal in neuer Formation an. Allerdings mit Einschränkungen, nur gerade acht Spielerinnen standen den Coaches zur Verfügung.

Aderlass und Neuaufbau: Von 12 über 5 zu 14

12 Spielerinnen wies die Teamliste des VBT in der Saison 2018-19 auf. Verletzungen, berufliche und private Veränderungen sowie neue sportliche Ziele führten zu Abgängen.
Übrig blieb nach diesem Aderlass eine Liste mit fünf Namen.
Dieser konnte im Laufe der Sommerpause immer mal wieder ein neuer Name hinzugefügt werden.
14 Einträge weist die aktuelle Teamliste auf. Zu den letztjährigen fünf (Stéphanie Bannwart, Fabienne Geiger, Dominique Haussener, Michèle Mathies und Vera Bachmann) gesellten sich vier Neuzugänge und eine Rückkehrerin (Tara Brunner, Xenia Frauchiger, Lena Sacher, Sarina Hofmann und Lea Buser). Dazu rückten noch vier junge Talente aus der zweiten Mannschaft nach (Jana Quarin, Andrina Epp, Khaila Vecchi und Lea Kummerer). Die ganzen Infos und ein Teambild sind hier zu finden: Volleyball Therwil Damen NLB.

Reduziertes Kader in Sarnen

Trotz eines nominell vollen Kaders traten in Sarnen gerade mal acht Spielerinnen aus Therwil an, mit Bannwart, Haussener und Mathies nur drei aus der letztjährige Equipe.
Verletzungen, Ferien und Krankheit machten dem Coachteam Jörg und Katalin Spitzley einen Strich durch die Vorbereitungs-Rechnung.
Wie schon gegen Ende der letzten Saison war Improvisation ein grosses Thema, den Akteurinnen wurde viel Flexibilität abverlangt.
Nicht immer ging das gut, viele Bälle verlor man wegen fehlendem Verständnis untereinander.

Kurzes Résumé der Spiele

Obwohl alle vier vereinbarten Sätze an Volleya Obwalden gingen, hielten die Leimentalerinnen den Umständen entsprechend gut mit. Chaotische Situationen wechselten sich mit vielversprechenden Ansätzen ab, und an Kampfgeist fehlte es den Therwilerinnen nicht.

Gegen Volley Luzern sah die Sache dann anders aus. Die Innerschweizerinnen überfuhren die Baselbieterinnen in den ersten zwei Sätzen komplett, und die Gegenwehr blieb phasenweise aus.
Erst als auf der Seite des Gegners durchgewechselt wurde, kamen die Therwilerinnen besser ins Spiel und konnten die letzten beiden Sätze für sich entscheiden.

Bildergalerien

In meinen Alben auf Flickr (VBT-Volleya OW & VBT-Volley Luzern könnt ihr alle Fotos sehen und die Dateien auch herunterladen.

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